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@sozialwelten I think the decline in RSS interest/usage is in part because people who are new to the internet have never even heard of it. Why search for what RSS is if you never see the term anywhere? For example there is an RSS feed for every soundcloud user but it's hard to, if you even can, find it on their page. I'd imagine there are probably popular podcasters that don't even know about RSS as an option. I use a podcast app that updates and downloads each show via RSS and I can't imagine following anything without it. If I had a show switch to spotify only I would probably just stop listening. I'd much rather see podcasts go to activitypub from RSS than spotify.
@xj9 @sozialwelten Major companies are trying to wall it in with stuff like Spotify or Apple exclusive content.

Dear Community,

We're migrating our forums to a new place, for reasons outlined here: socialhub.network/t/migrating-

If you were using socialhub.network/c/funkwhale to get in touch with the Funkwhale community, you should now use governance.funkwhale.audio/g/k instead :)

Thank you very much for reading and sharing!

@sozialwelten

Das Thema Kulturtheorie würde ich gerne nochmal aufgreifen. Ein Blogbeitrag von Rolf Todesco hat einen Gedanken konkretisiert, der mir nach unserem Treffen durch den Kopf ging.
(rolftodesco.wordpress.com/2019)

Wie erwähnt, interessiert mich die Suche nach den Bedingungen für erfolgreiche heterarchische Selbstorganisation. Dabei gehe ich davon aus, dass sich - analog zur Wirtschaftswissenschaft - Strukturen beschreiben lassen müssten, die die Produktion von Sinnüberschuss (?) begünstigen oder beschränken.

Vielleicht ist es - ganz im Sinne von Rolf Todesco - dazu zunächst ausreichend, Differenzen zu ermöglichen.

Ich sehe in der Wirtschaftswissenschaft (WiWi) eine Suche nach den Bedingungen für erfolgreiche Selbstorganisation. Dass diese Selbstorganisation heute weitgehend verhindert wird, hat mE eine ganze Reihe von Ursachen. Es hat aber mE aber auch damit zu tun, dass es bisher nur zaghafte Ansätze gibt, die Grenzen ökonomischer Ansätze in Bezug auf kulturelle Phänomene aufzuzeigen.

Zentrales Element scheint mir im Moment eine Differenzierung zwischen materiellen Dingen und (fremdbestimmter) Arbeit(-szeit) auf der einen und geistigen/immateriellen Phänomenen auf der anderen Seite. Weil es bei der Befriedigung materieller Bedürfnisse um ein möglichst effizientes Operieren mit Knappheiten geht, wird Knappheit in Bezug auf kulturelle Phänomene (evtl. auch Bedürfnisse?) konstruiert. Ausschließbarkeit soll nach der ökonomischen Theorie die Produktion anregen. Was auf Ebene materieller Knappheit Sinnüberschuss produziert, führt bei kulturellen Phänomenen aber zur Monopolisierung von Bildern, Geschichten und Zeichen.

Außerdem schwindet bei kulturellen Phänomenen die Bedeutung von Preisen. Die Produktion wird daher schon heute häufig über Spenden, Einkommensverzichte und Beiträge finanziert, obwohl natürlich ein gewaltiger Teil der Überschüsse des ökonomischen Systems in Werbung und Unterhaltung fließt und gewaltige Ressourcen verbraucht.

@dafit_vd [ich vermute, Rolf ist auf Twitter aktiver als hier -@rolftodesco]

@rolf_todesco

Donald Trump & Greta Thunberg

Ein Vexierbild der Zivilisation: Gut gegen Böse oder Trottel gegen Trottel?

Wenn Gut gegen Böse, dann: Das Ende ist vorbei!
Wenn Trottel gegen Trottel, dann: Der Anfang ist nah!

Was meint ihr?

Hat jemand meiner `#Berlin er Follower einen #Staatsbibliothek sausweis, den man sich für nen Tag leihen kann?

On a random column in Ulm Minster is this unholy and crudely painted mural of two people being tortured. One with his guts being spooled out and the other appears to be having her teeth pulled. I'm accustomed to seing Jesus crucified in churches, but without any more information this seems out of place. Anyone out there in the void know the story here?
#art #church #painting #history

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