@bertrandterrier Ja, so wird es in dem Blogbeitrag ja auch beschrieben. Ich habe auch keinen Zweifel an der Authentizität der Beschreibung der Forscherin. Schön, dass Sie in dieser Form über ihre wissenschaftliche Tätigkeit berichtet. Das hat was.

@bertrandterrier ... die Vorstellung, dass auch die Predigt lateinisch war finde ich daher nicht sehr abwegig. Wenn die Predigt tatsächlich in der Landessprache gehalten wurde, dann wäre sie im Mittelalter vermutlich einer der wenigsten Teile einer Messe gewesen, der in Landessprache vorgetragen wird.

youtu.be/jsBEbWRarDg

@bertrandterrier Der Zwingli-Film war leider eine Intelligenzbeleidigung für seine Zuschauer. Schade. Cooles Blog! Die Idee, dass Predigten in Latein geschrieben waren, um sie innerhalb des Christentums zu verbreiten und die predigt selbst dann in der jeweiligen Landessprache gehalten wurde finde ich sehr nachvollziehbar. Allerdings: Kyrie, Credo, Sanctus Benedictus und Agnus Dei einer jeden Kirchenmesse sind bis in die Neuzeit lateinisch gewesen...

»On sermons and the vernacular«

Über das märchen, daß niemand die predigten verstanden hat. @sozialwelten

going-medieval.com/2020/09/04/

@sozialwelten Die aktuellen Entscheidungen gibts direkt vom Bund (https://www.rechtsprechung-im-internet.de/jportal/docs/feed/bsjrs-bverfg.xml hat die Links). Wäre vielleicht sinnvoll, die öffentlich zu sammeln, damit man nicht in 20 Jahren wieder zum Verlag muss.

Was die Quellenangaben angeht, ist das eine Frage der Zitatkultur unter den Juristen. Da könnte man wohl eine Abbildung von Verlagsdaten zu Aktenverweisen crowdsourcen, aber das ist erstmal Arbeit...

@Sakura As far as I know there is a 40 MB limit, so if you reduce the size of your audio file, it can be very long.

@patrick Es gibt da auch noch opinioiuris, ich bin nicht sicher, inwiefern das vollständig ist: opinioiuris.de/gerichtsentsche

Was mir auffällt ist, dass sich die Zitation regelmäßig an Band Nr. und Seitenzahl orientiert und damit an dem Verlagserzeugnis statt an dem Aktenzeichen. Um die Zitationen nachvollziehen zu können und benannte Stellen schnell finden zu können, sind die Verlagserzeugnisse also wichtig, gerade für Studierende. Die CD-Rom hat die Angabe der Seite aus den Druckerzeugnissen auch.

@sozialwelten Die Kopien vom BVerfG darf man sicher mehr oder weniger beliebig nutzen (Schranke nach §5 Abs 1 UrhG). Wie sieht es mit den Texten auf der CD aus: Verlagsurheberrecht für die Bearbeitung?
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