Der , sich nicht auf alles zu machen besteht darin, zu , worauf man sich ansprechbar macht, während man beseitigt, worauf man sich nicht ansprechbar machen möchte.

-

(e)

(e) (en) im zu nicht- (en) (en)? - im Unterschied zu ?

ist, wenn ich auf mein angesprochen werden kann. Es geht darum nicht zu , worauf man sich macht.

Wolfgang - und (en) - Zum junger , S. 169

Moderne Kunststoff Schuhe für den #Bücherschrank. Und eine Grundreinigung. Und ausmisten. Er war etwas undicht und doch auch übervoll. Jetzt kann der Winter kommen. Und Bücher-Tauscher.

#Oberwälden

@Schlomo anscheinend kann man sich nicht aussuchen was man beim betrachten der Dinge empfindet, egal wie man sie betrachtet.

Wenn ich doch weiß, dass ich mir aussuchen kann, wie ich die Dinge betrachte, warum fällt es mir dann so schwer, sie positiv zu sehen?

@write_as Does write.as also offer collaborative writing features? Is it possible for two persons to write an article collaboratively on different locations at the same time? Ty! @mundauf

@pemoe lese ich nicht als . Unumkehrbar meint, dass der Status Quo nicht hintergangen werden kann und such zukünftiges unter dieser bilden muss, wären Endgültigkeit das Ende weiterer Entwicklung markiert und es dann einfach dabei bleibt. Unumkehrbar meint: Es kann jetzt anders weiter gehen.

@sozialwelten Ja, gut aufgefasst. Ich bin mir nicht sicher, ob ich jetzt schon vorbehaltlos zustimme. Mein „Wackeln mit dem Kopf“ kommt eher aus meiner Intuition. Wissenschaft ist ein Werkzeug. Wissenschaft bietet mir Perspektiven an. Wissen hat eine Reichweite. Ich kann dazulernen, also meinen Standpunkt, meine Perspektive verändern und damit neues Wissen und in der Folge neues Verstehen erwerben. „Endgültigem“ stehe ich skeptisch gegenüber. (So?) :)

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