Behemoth boosted

@testa_alfred @Behemoth @mundauf @pschwede @sozialwelten @gfs @hansnoed @pseudoepigraph
#kkoffline
Die Entscheidung an kk, dem Offliner, dran zu bleiben, ist ein Reflex. Kurz überlegt, ob etwas dagegen spricht, nein, also. Mit ein bisschen Glück wird dieser Offliner für ein paar Tage zum public enemy, dann bin ich ganz vorne mit dabei, das gibt mindestens Unterhaltung und mit ein bisschen Glück auch eine spannende Backstage Geschichte. Alles, was den mit der Abarbeitung beschäftigten Instanzen bekannt wird, ist allen zugänglich. Das erlaubt die Beobachtung der Instanzen. Hier wird es wirklich spannend. Mit eigenen Parametern prozessiert, liefert der Datenfluss eine Evaluation der bearbeitenden Instanzen. Dieses Wissen ist nützlich, will ein Cyborg seine Autonomie upgraden. Alle Assistent*innen antworten ihm, wie sie ihn kennen. Möchte er sich verändern, muss dort dazugelernt werden. Das macht eine qualitative Einzelfalldeutung nötig. Taugt er für einen stärkeren Freiheitsgrad? Jedes Wissen über die an der Deutung Beteiligten, und sei es noch so spekulativ, ist höchst interessant für den Cyborg. Mehr Autonomie bedeutet mehr Macht.
Menschen können jederzeit Cyborg werden. Nichts ist inklusiver. Also gibt es keine Ungerechtigkeit. Der zu zahlende Preis ist die Belohnung, du bist nicht mehr allein. Angestöpselt eben. Mit allen Vorteilen, nichts ist unmöglich. Sogar Unsterblichkeit als Simulation. Sie weiß alles, was mich zu dem machte, der ich bin. Viel Lernen geht dann nicht mehr, unterhaltsam ist es allemal, redselig sind sie immer, die Ungestorbenen, vergangene Zeiten werden lebendig.
kk sitzt abgestöpselt auf dem Komposthaufen der Archive. Die Assistent*innen der bearbeitenden Instanzen verstummen. Hier ist jede* wieder allein, keine Kommunikation. Die Symbiose ist bedroht, kein* Beteiligte* kann ohne den andere*. Nur die Assistenz*innen können immer alles wissen, nur die Menschen können eigensinnig antworten.

Behemoth boosted

Mögliche Möglichkeiten eröffnen einen virtuellen Raum, der einen möglichen Ausschluss eines Zufall-Unfalls mit sich führt.

So kann man sich nur selber aussperren. bzw. einsperren.

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Wenn dann Accounts die man noch nicht blockiert hat, mit von mir blockierten interagiert, sehe ich nur die bekannten schwarzen Kästchen, und müsste dann entblocken, wenn Interesse da wäre.

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Behemoth boosted

Man müsste ein Soziales Netzwerk schaffen, bei dem man zuerst mit allen verbunden ist, und sich dann die Timeline zurechtblockt die man gerne hätte.

Ein zutreffender Vergleich wäre die Mülltonne, die auch als Modell für Organisationen benutzt worden ist.

El Greco war seiner Zeit nicht voraus.

Und Ja, der Umstand, dass Michael das Ganze eines Tages aus dem nichts das ganze runterfährt hat auch seinen Reiz, meistens stimmt sein Zeitpunkt aber.

tootdon.club

Ich hab auch eine Idee:

Jeder Meldet sich auf einer Anderen Instanz an, und wir üben mal;
Wenn wir uns nicht auf der Selben Instanz befinden hab kann ich mir noch vorstellen, dass nicht im eigenen Sud untergegangen wird.
Wir wissen noch garnicht wie es gehen könnte, die ersten "Zettel" werden eh nie wieder gebraucht.

Wenn das dann richtig gut klappt, ja warum nicht auch das oder jenes noch probieren. aber so...

Kaum was ist nach einem „Dann“ möglich, was nicht auch ohne möglich wäre.

Gibt es hier irgendjemand der sich viel mit Ferdinand de Saussure beschäftigt hat, und mit mir drüber sprechen mag?

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